Teuflische Bescherung

Weihnachten steht vor der Tür. Für viele von uns beginnt wieder ein Bangen und Hoffen.
Manch einer weiss gar nicht, wo sich sein Kind mit seiner Mutter aufhält. Andere wissen schon jetzt, dass sie ihr Kind über Weihnachten nicht sehen werden. Oder sie erleben kurz vor den Feiertagen eine unangenehme Überraschung: ihr Kind ist krank, Mutter und Kind verreisen kurzfristig oder das Kind meldet selber: Papa ich will nicht zu Dir!
Für Mütter -nennen wir diese Kindeswohlmissachterinnen mal so- beginnt nun eine "christliche Zeit", in der sie alle Trümphe einer ungerechten Rollenverteilung zwischen den Eltern in der Hand haben. Damit sind sie in der Lage, Kindern eine Wohltat zu erweisen oder ihnen ein Weihnachtsfest ohne Vater zu "bescheren". Sie entscheiden sich für Letzteres. Denn sie haben noch "eine Rechnung mit dem Vater offen". Und wenn ihnen schon Intellekt, Moral und die Verantwortung dem gemeinsamen Kind gegenüber keine Einsicht in das Unrecht ihres Handelns ermöglichen, so wird das schäbige Treiben sogar noch von untätigen Gerichten begleitet und von staatlichen Institutionen gefördert und unterstützt.
Allen, die an diesem unverantwortlichen Vergehen unseren Kindern gegenüber beteiligt sind, geniessen ihre Weihnachtsgans, den vollen Gabentisch und das glänzende Lichtermeer ohne schlechtes Gewissen.
Schliesslich handeln sie gesetzlich! Zum Wohle des Kindes! Dafür genügt es schon, wenn über die Feiertage mütterliche Streitsucht nicht noch vertieft wird. M.a.W.: das Kind erlebt zwar ein Weihnachten ohne Vater, aber jedenfalls keine Disharmonie. An dieser Stelle muss eben ein Vater als das "grössere Übel" zurücktreten. Zudem verhalten sich Väter -ganz im Gegensatz zu den Müttern, von denen hier die Rede ist, in der Regel kooperativ und vernünftig. Sie stehen Weihnachten nicht vor der Tür der Mutter und kreischen: "Gib' mir mein Kind". Sie reissen nicht am Kind herum, um es aus einem Kreidekreis zu befreien. Und sie veranlassen und begründen auch keine Polizeieinsätze, weil Umgangsboykott Unrecht ist. Auch eine Mutter als Elternteil kann sich nämlich wegen Kindesentzug, § 235 StGB, strafbar machen, wenn sie als Tatmittel LIST verwendet. LIST ist bekanntlich das geflissentliche und geschickte Verbergen einer wahren Absicht (vortäuschen einer Krankheit z.Bsp., um das Umgangsrecht auszuhebeln).
Warum lassen wir Väter uns das gefallen? Ist der Weg sich erfolgreich dagegen zu wehren zu mühsam und zu schwierig?
Wir benötigen mehr Solidarität unter den Vätern, mehr Zusammenhalt und mehr gegenseitige Unterstützung.
Wenn wir im Kampf gegen mütterliches Unrecht von Justitia keine Hilfe bekommen, dann müssen wir uns selber helfen.
Das geht auch ausserhalb der Rechtsordnung!
Dann muss erforderlichenfalls Unrecht mit Unrecht bekämpft werden. Oder der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben werden. Anstelle des Belzebub stehen ehrlichen und verantwortungsvollen Elternteilen auch der "Blaue Weihnachtsmann" zur Verfügung.
Wenn diese Kreidekreismütter schon durch skrupellose Lügen den Vater des gemeinsamen Kindes zu entsorgen beabsichtigen, dann müssen wir betroffenen Väter sie permanent bloßstellen. Sie penetrant anprangern. Sie dürfen nicht zur Ruhe kommen und sich in ihrem Unrecht suhlen. Denn dann wären sie in ihrem Unrecht gestärkt und bestätigt.
Der Wohnort einer Mutter lässt sich herausfinden. Auch, wenn eine Sperre im Melderegister verfügt wurde. Ein Vater hat ein Recht darauf zu wissen, wo sein Kind wohnt und wie es ihm geht. Dazu bedarf es keiner Grundrechte - das ist ein jedem Elternteil zustehendes Naturrecht! Viele Väter haben viele Augen und viele Ohren. Und viele Väter können einen finanziellen Pool unterhalten, aus dem sich Detekteien bezahlen lassen.
Nicht immer hilft Klagen. Und Jammern nützt schon gar nichts.
Väterwiderstand.de steht kurz vor seiner Eintragung ins Vereinsregister. Wir suchen Mitglieder, also Väter, die sich zu engagieren und Anderen zu helfen bereit sind. Dabei ist es nicht maßgeblich, ob und in welcher Höhe monetäre Vereinsbeiträge geleistet werden. Natürlich ist gegenseitige Hilfe oft auch von finanzieller Unterstützung abhängig. Dennoch kann jeder helfen. Auch -möglicherweise gearade- jene, die durch unbedachte Unterhaltspfändungen in den finanzielleren Ruin getrieben wurden.
Gemeinsam gibt es Auswege und Lösungen für alles.
Es genügt nicht, ein Vaterleben lang auf der politischen Bühne Kaffee zu trinken und an Podiumsdiskussionen teilzunehmen. Es genügt ebenso wenig, mit Blick auf Feminismus, Matriarchat oder Gynokratie Gesellschaftskritik zu üben.
Wir kommen um Selbstverteidigung und Notwehr nicht herum. Beides findet sinnvollerweise "unten", an der "Basis" statt. Es sind die Instrumentarien einer Krisenintervention, ohne die viele Väter "auf der Strecke" bleiben.
Wer sein Kind vermisst, dem hilft keine Feminismuskritik! Wer von Umgang ausgeschlossen wird, dem hilft kein Palaver über sinnvolle Gesetzeskorrekturen. Wem durch frechdreiste Lügen Kindeswohlgefährdung in Form von Gewalt oder sexueller Nötigung unterstellt und angehängt wird oder wurde, der braucht konkrete kameradschaftliche Unterstützung und rechtlichen Beistand, anstatt widerstreitenden und besserwisserischen Rat in Foren oder auf sonstigen Plattformen.
Viele Väter verfügen über leidvolle Erfahrungen, die sie zur Verfügung stellen könnten. Ebenso gibt es nicht wenige unter uns, die rechtlichen Support leisten könnten. Andere wiederum haben ein Talent, Aktionen zu planen und durchzuführen. All diese Väter zusammen haben mit jenen, denen zum jetzigen Zeitpunkt "nur" geholfen werden muss, bevor sie ihre Erfahrungen selbst weitergeben können, Macht und Einfluss.
Schlussendlich helfen und unterstützen auch jene, die momentan als passive Mitglieder die Vereins- oder Aktionskasse mit Vereinsbeiträgen füllen - jeder noch so einsame Euro zählt.
Nützlich sind nicht zuletzt auch die Betten- und Gerichtseinträge auf unserer Startseite. Wartet nicht darauf, bis Selbstbetroffenheit Eile erfordert.
Weihnachten ist nur der konkrete Anlass für diesen Appell. Die "mütterlichen Schweinereien", von denen gutgläubige Väter immer wieder überrascht werden und unter denen sie nicht selten ein Leben lang zu leiden haben, finden das ganze Jahr über statt.
Wir können sie nur gemeinsam abwehren, möglicherweise mit geeigneten Gegenmaßnahmen das Unrecht ganz oder wenigstens teilweise wieder beseitigen.
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