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Feminismuskritik
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Geschrieben von: Student   

Ursulas Tag- und Nachtseite.

Ursulas Tagessprüche

Ursulas Nachtseite

R.L. Stevensons Novelle "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" (1886) ist wohl die berühmteste Darstellung eines gespaltenen Menschen; eines Menschen, der bei Tag und bei Nacht in zwei völlig verschiedenen, ja geradezu gegensätzlichen, jedenfalls unvereinbaren Erscheinungen auftritt. Und es ist seine nächtliche Erscheinung, die Schrecken auslöst.

Familienministerin Ursula von der Leyen läßt an diesen Archetyp denken. Was sie jüngst in einem Focus-Interview zu Wort brachte (Nr.38 vom 14-9-09) - siehe oben -, das klingt ja ganz nett. Aber wie kommt es, daß unzählige deutsche Väter nachts nicht schlafen können, weil sie am Verlust ihrer Kinder leiden und dafür noch bluten müssen?

Ursula v.d. Leyen ist eine zwielichtige Person. Sie gibt vor, Kinder vor Mißbrauch schützen zu wollen - und bedient sich rechtsstaats-zersetzender Maßnahmen. Die Kritik hieran kommt von allen Seiten, auch z.B. von der Deutschen Kinderschutzorganisation CareChild. Diese wirft der Ministerin "dreiste Lügen" vor - und ist damit nicht allein. Bereits ein flüchtiger Blick auf das Verweise-Verzeichnis des Wikipedia-Artikels zu UvdL zeigt, daß "Lügen" eines der häufigsten Wörter ist, mit denen die Ministerin in den Presse-Artikeln bedacht wird.

VäterWiderstand rät: Laßt den Rechtsstaat nicht ausbluten -
seid wachsam!

 

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Geschrieben von: Student   

Die Definitions-Falle

Viele Sachverhalte, die eigentlich skandalös und erschreckend sind, erscheinen uns als harmlos. Warum? Oft liegt es daran, daß sie mit Bezeichnungen belegt sind, welche ihre wahre Bedeutung nicht zum Ausdruck bringen. Anders gesagt: Worte, die dem Sachverhalt angemessen sind, werden per definitionem dermaßen eng gefaßt, daß sie - scheinbar - nicht zutreffen.

Zwei dieser Worte sind: Kindersoldaten und Sklaven.

Gibt es in Deutschland Kindersoldaten ?

Kindersoldat

In Deutschland gibt es zwei Millionen Scheidungskinder. Sehr viele von ihnen sind Gegenstand erbitterter Sorgerechts-Prozesse. Genauer besehen handelt es sich um eine asymmetrische Kriegsführung, die auf zwei Ebenen gleichzeitig vollzogen wird: Vor dem Tribunal einer gynozentrischen Rechtssprechung einerseits; und "zuhause" anderseits. Ich setze "zuhause" bewußt in Anführungsstrichen, weil es aus kindlicher Sicht ein Zuhause unter derartigen Bedingungen nicht mehr wirklich gibt.

In diesem Krieg, der angeblich um das "Kindeswohl" geführt wird, werden Kinder in Wahrheit instrumentalisiert. Dabei führen Eltern einen Stellvertreterkrieg im staatlichen Interesse. Dieses zielt auf die Umsetzung links-ideologischer Ideen: Zerschlagung der Familien (als "Keimzellen der Herrschaft"); Ausbeutung der Bürger (Getrenntlebende zahlen mehr Steuern); Verfestigung des Matriarchats (Mütter-Herrschaft) und der Gynokratie (Lesben-Herrschaft).

Aus diesen Gründen lohnt sich für Mütter die Trennung und der Kampf ums Kind. Je länger der Krieg andauert, umso länger finden auch Kriegs-Profiteure wie Richter, Anwälte, Jugendamt-Angestellte, Psychotherapeuten, Mediatoren, Gutachter usw. ihr gesichertes Auskommen.

Dabei werden auch die Kinder instrumentalisiert. Sie dienen vor allem den Müttern als Partisanen und Schutzschilde. Der § 1684 BGB verbietet das zwar: "Die Eltern haben alles zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt oder die Erziehung erschwert." Doch tatsächlich gilt das nur für Väter. Sie sollen das Kind "loslassen", ja "in Ruhe lassen" - damit sie ihren Zweck als Unterhaltszahler möglichst ausgiebig erfüllen können.

 

Gibt es in Deutschland Sklaven?

Sklaven

Nach geläufiger Definition sind Sklaven das Eigentum anderer Menschen. Sie sind (ver)käuflich und haben damit den Charakter einer Ware. Für den sogenannten Unterhalts-Sklaven trifft dies rechtlich nicht zu. Dennoch ist er gewisser Freiheiten beraubt:

o Er ist bei Androhung von Freiheitsentzug gezwungen, über seine eigenen Bedürfnisse hinaus zu arbeiten.

o Dabei werden weitere Rechte außer Kraft gesetzt und dem Unterhalts-Sklaven eine "gesteigerte Erwerbsobliegenheit"

zugemutet.

o Der Unterhalts-Sklave wird zwar nicht in Ketten gelegt. Vielmehr muß er sich selbst dorthin verschleppen, wo er fremdnützige Arbeit leisten kann, u.U. ins Ausland.

o Der Unterhalts-Sklave verliert das Recht auf den Schutz seiner Familie und die Erziehung seiner Kinder.


Gerade der letzte Punkt ist ein Novum in der Sklaverei. Antike Sklaven mußten für ihre Herren arbeiten, nicht für ihre Kinder, und übrigens auch nicht für die Mütter ihrer Kinder. Die Unterhalts-Sklaverei ist somit ein "Fortschritt": Das Private ist politisch geworden - gemäß dem Programm der Links-Ideologie.

 

Aus alledem folgt:

Die Sklaverei ist nicht abgeschafft, sondern "modernisiert". Kindersoldaten sind nicht Phänomene der Dritten Welt, sondern mitten unter uns. Männer, überlaßt die Definitions-Hoheit nicht den Frauen!

 
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Geschrieben von: Student   

Verhütungs-Betrug: Die Männer ziehen nach!





Ich habe die Pille absichtlich vergessen width= Ich habe mich heimlich sterilisieren lassen Eine Sterilisation geht schnell, ist billig und reversibel.
 
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Geschrieben von: Student   

Wenn Kinder und Frauen zu Parasiten werden (1)





Säugling Missionarsstellung Bankraub

Apfel mit Wurm Abtreibung Hausverweis

Fortsetzung folgt!

 
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Geschrieben von: Laternenmann   

Sie vergewaltigen unsere Kinder aus Profitgier

 

Eines haben der Staat - egal in welchem Land - und die "Mütter" unserer Kinder gemeinsam: Ihnen ist jedes Mittel recht, um sie zu vergolden bzw. sie (unsere Kinder) zu Geld machen zu können.

 

Dass unsere Kinder (neben den Vätern) für alleinerziehende Mütter die Garantie für ein Leben wie im Schlaraffenland -und das auf mindestens die nächsten 20 Jahre- darstellen, ist zumindest uns Trennungsväter nichts Neues. Kindergeld, Trennungsunterhalt, Kindesunterhalt, Mutter/Kind-Kur und so weiter ...  Der Staat versorgt die geschiedene Mutter mit Kind nach allen Regeln der Kunst.

 

ABER WEHE es kommt die Chance, ans GANZ grosse Geld zu kommen. Dann kommt es für unsere Kinder richtig dicke ... Pech hat man als Kind nämlich dann, wenn man besonders begabt ist. Egal wo die Begabung liegt. In diesem folgenden Beispiel kann ein 10-jähriges Mädchen einfach sehrt gut singen.

 

Ich persönlich habe überhaupt nichts gegen die in den letzten Jahren in Mode gekommenen Talentsendungen. Man mag seine eigene Meinung über Michael Hirte haben. Aber nachdem er von seiner gewalttätigen Ehefrau halb tot geschlagen wurde, bekam er in der deutschen Sendung "Supertalent" eine Chance, nutzte sie und verdient nun fortan sein Geld mit seiner Mundharmonika. Schön und gut, aber Michael Hirte ist erwachsen und konnte selber entscheiden, dass er sich vor einem Millionenpublikum womöglich zum Deppen macht (oder eben auch nicht).

 

Ich möchte euch gerne ein Beispiel zeigen, in dem ein 10-jähriges Mädchen einer alleinerziehenden Mutter eben NICHT die Möglichkeit hatte, es selbst zu entscheiden. Sie wurde gezwungen, auf die Bühne zu gehen und ist daran zerbrochen. Man achte speziell auf die Mutter der Kleinen, wie sie sie zwingt, des Profites wegen weiter zu machen ("Bitte gebt ihr eine 2. Chance"):



Doch nicht genug ! Dass das kleine Mädchen an all dem Druck zerbricht, scheint niemanden zu interessieren. Als der Moderator es ablehnt, dass Kind nochmals singen zu lassen, werden sogar die Regeln der Show gebrochen und zwar nur um die Show nicht zu gefährden und um weiter Profit mit dem Kind machen zu können. Natürlich haben sie es geschafft. Natürlich ist die Kleine nochmal aufgetreten. Wie hätte sie sich auch gegen gestandene Showprofis wehren sollen ????? Mit einem traurigen Ergebnis. Diesmal hat die Kleine den Text zwar nicht vergessen. Aber nach der letzten Strophe war sie einfach nur fertig und hat -wie vorher auch schon- nur geweint:


Nun, die Moral der Geschichte ist, dass die kleine die Show gewonnen hat und nun bis zu ihrer Volljährigkeit von Ihrer Mutter zum Business gezwungen werden wird. Ohne Zweifel wird sie daran sehr bald vollständig zerbrechen. Aber das ist ihrer Mutter egal. Schließlich kann sie sich die nächsten 10 Jahre genug Geld in ihre Taschen stecken ... ein Kind wird vergewaltigt und ausgebeutet.
Aber scheinbar ist es gut so ... meine kleine Story wurde zwar in England geschrieben, aber wie immer geht Deutschland -besonders, wenn es um unsere Kinder geht- einen Schritt voraus. Bei uns werden ja jetzt schon Babies ganz offiziell an Fernsehsender vermietet. Ist wohl gut so. Ihr verdammten Wichser !

PS: Das Mädchen heisst Holly ...

Bis demnächst in diesem Theater ...
 
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