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Geschrieben von: Ibykus   
 

LächelnEin Platz an der SonneLächeln

zeigt einen Werbespot, in dem Mutter und Kind in einem Sandkasten spielen:

"Unser Platz an der Sonne ist zwei mal zwei Meter groß!"

Und der gehört offensichtlich dem Frauenhaus Bad Kreuznach. Deshalb ist weit und breit kein Vater zu erblicken.
(Den hat man nämlich vorher entsorgt!)

Möglicherweise hat er seinen Platz an der Sonne in der Karibik - ohne seinem Kind! Dank ARD-Fernsehlotterie!

Und durch den Kauf eines Loses hat er seinem Kind gleich noch zu einem schönen Sandkasten verholfen, in dem es mit seiner Mutter in derselben Sonne spielen kann: zwei mal zwei Meter. Zurück bekommt er es aber deswegen nicht.

So verschieden können Sonnenplätze sein!

Deshalb spiele ich gar nicht erst mit bei der ARD-Fernselotterie. Ich brauche keinen Platz an der Sonne ohne meinem Kind.

Vielleicht, wenn man sich stattdessen etwas wünschen dürfte?!

Dann würde ich mir wünschen, dass der Arsch eines riesen Straßenköters am Himmel erscheint und aus dem Sandkasten ein Hundeklo macht.

Damit mein Kind mit mir im Sand eines Karibikstrandes spielen kann und nicht im zwei mal zwei Meter Hundeklo des
Bad Kreuznacher Frauenhauses!


Ibykus
 
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Geschrieben von: Student   

Soeben im Express  von heute (25-6) gelesen:


 Mann verbrachte die "Hochzeitsnacht" im Obdachlosenasyl.

Vorangegangen war ein Streit nach der Hochzeitsfeier, in dessen Verlauf der Mann (50) seine Frau (34) als eine Prostituierte beschimpfte und versuchte, ihr die Haare mit einem Küchenmesser abzuschneiden....sagte die Frau den Polizisten. Ob der Mann eine andere Version vortrug, das wissen wir nicht. Aber zählt Mannes Stimme in einer Gynokratie? Im Zweifel für die Frau!

Küchenmesser? Da fällt mir diese Miß Bobbitt ein, welche ihrem Mann nachts den Penis abschnitt und freigesprochen wurde. Und mir fällt Alice Verdienstkreuz-Schwarzer ein, welche die Kastration so toll fand, daß sie öffentlich zur Wiederholung aufrief.

Überhaupt geht die Polizei mit uns Männern nicht zimperlich um. Ebenfalls heute lese ich im Bonner Generalanzeiger von einem Hubschrauber-Einsatz zur Verstärkung der Suche nach einem Mann, der nacheinander zwei Frauen "erschreckt" haben soll. Nicht mit einem Messer oder der Androhung einer Brustoperation oder Sterilisierung. Nein, er hatte eine Radfahrerin angehalten (habe ich auch schon mal), die sich aber "losreißen" konnte. Zuvor soll sich ein Mann vor einer anderen Frau "entblößt" haben. Wird wohl derselbe gewesen sein, mutmaßt die Polizei. Wer sonst zieht sich bei 30° das Hemd aus? Also allen Grund, den Luftkrieg zu eröffnen. Kostet übrigens mindestens 2000 €, so ein Hubschraubereinsatz.

Aber derartige Verfahren erledigen sich ja schnell. Hast du Kinder, Mann? Dann steht dir wahrscheinlich ein längeres Verfahren bevor, Oder du hast es schon am Hals.

 Und damit du als Vater eine Chance hast,  dafür gibt es unseren Verein.


Allerdings: Was Frauen und Müttern geschenkt wird, das müssen wir uns erst erkämpfen.  Nur gemeinsam werden wir stark. LächelnWerde Mitglied! Lächeln

 
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Geschrieben von: Laternenmann   


Kinotipp: Der entsorgte Vater

 

Am 11. Juni kommt der Dokumentarfilm von Douglas Wolfsperger in die Kinos: Unter diesem Link kann man sich den Trailer angucken und Infomaterial runterladen.

 

 

 


Inhalt des Filmes:
Der Regisseur trifft auf dieser Reise vier Väter, die sein Schicksal teilen: Sie können ihre eigenen Kinder nicht sehen, weil die ehemaligen Lebensgefährtinnen den Umgang von Vater und Kind über Jahre hinweg unterbinden. Wütend, enttäuscht, traurig, manchmal auch naiv erzählen sie von den Konsequenzen gescheiterter Beziehungen. Als Gegenpol begründet eine Mutter, warum sie den Kontakt ihres Kindes zum Vater ablehnt.

 

Kommentar von VäterWiderstand.de (Laternenmann):

Dieser Film sollte es wert sein, dass wir dafür Geld ausgeben. Alleine schon deshalb, weil er uns hilft ein Bewusstsein für das deutsche Familien(un)recht zu schaffen. Wir sollten alle diesen Film besuchen und damit die Filmindustrie ermuntern, sich weiterhin diesem Thema zu widmen.

 

 
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Geschrieben von: Ibykus   

 

Erziehung statt Unterhalt -

Verantwortung statt Zahlung.

 

Wir wollen uns nicht aus der elterlichen Verantwortung hinaus drängen lassen, indem wir zu Zahlvätern degradiert werden.


Die Unterhaltspflicht ist eine Regelung, die die Familie als von der Verfassung geschützte Gesellschaftseinheit, stärken soll.

Wer die so verstandene Familie bejaht, wird nicht umhin kommen, auch ihren Zusammenhalt zu regeln, indem die Familienmitglieder sich ggü verantwortlich sind.
Auch in finanzieller Hinsicht.

Das Problem liegt darin, nicht die Familie als Ganzes und schon gar nicht einzelne Mitglieder zu überlasten und zu überfordern.

Wenn Verantwortung aber von allen Familienmitgliedern verlangt und erwartet wird, läßt sich diese vernünftigerweise nicht so aufteilen, dass bspw. eine besserverdienende Mutter, der wegen der unsinnigen Regelung des 1626 a BGB, die elterliche Alleinsorge zusteht, das gemeinsame Kind von Dritten beaufsichtigen läßt und der schlechterverdienende Vater finanziell dafür aufzukommen hat und dabei regelmäßig

1. in den finanziellen Ruin gedrängt wird
2. die mit dem Alleinsorgerecht einhergehende Aufenthaltsbestimmungsberechtigung
der Mutter noch dazu benutzt wird, um das Kind zu parentalisieren und den Umgang zu boykottieren.

 

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Geschrieben von: Ibykus   

 

Zum Vatertag wünschen wir allen Vätern ein freundliches, feuchtfröhliches, vor allen Dingen aber ein unbeschwertes Wochenende.


Wir wissen, dass es vielen Vätern genommen ist, Umgang mit ihren Kindern haben zu können, weil verwaltungsrechtliche Dummheit und juristische Inkonsequenz und Willkür unsere Kinder lieber in die raffgierigen Hände feministisch fehlgeleiteter Mütter geben.

Alle Väter sollten die Hoffnung auf Besserung der gesellschaftlichen Verhältnissen nicht aufgeben.

Und sie sollten den Mut haben, um ihre und um die Rechte ihrer Kinder zu kämpfen.

Dabei werden wir gemeinschaftlich am ehesten Erfolge erzielen können.

Allerdings setzt das auch Engagement voraus. Lasst uns gemeinsam das Übel dort beseitigen, wo es stinkt.

Aber lasst uns auch die Ursachen bekämpfen, damit künftige Vätergenerationen diesen schönen Tag ganz selbstverständlich MIT ihren Kindern verbringen können.

 

Väterwiderstand.de

Team

 
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