Jugendämter mögen es nicht nur, Väter finanziell unter Druck zu setzen, indem sie die oftmals unter unzureichender Prüfung der Einkommens- u. Vermögenslage der sorgeberechtigten Mutter gewährten Unterhaltsvorschüsse zurück fordern.
Sie machen sich auch einen "Namen" in rechtlich zumindest zweifelhaften Kinderwegnahmeaktionen, deretwegen Deutschland bereits mehrfach wegen übelster Menschenrechtsverletzungen (in dem Petitionsausschuss des europäischen Parlaments vorliegenden Eingaben wird in diesem Zusammenhang von "GeStaPo" Methoden gesprochen) vom EuGHMR zu hohen Schmerzensgeld- und Schadenersatzleistungen verurteilt wurde.
Dieser Beitrag wird moderiert fortgesetzt! Zunächst vier Video als Einstieg in wirklich spektakuläres Verwaltungshandeln.
Nichts für sensible Dünnhäuter mit schwachen Nerven!
Der Abspann: Im Fall "Haase" urteilte der europäische Gerichtshof jetzt: "Die Wegnahme der Kinder war ein drastischer Verstoß gegen die Menschenrechte. Nun muß die Bundesrepublich nocheinmal dafür 'kräftig in die Tasche greifen'. Familie Haase steht Schmerzengeld und Schadenersatz i.H.v. 53.000 € zu. Die bislangr höchste Summe, die in Deutschland für eine derartige Menschenrechtsverletzung verhängt wurde.
Diesmanl geht das Geld wenigstens an die Eltern: Geld vom Steuerzahler!"
Anmerkung von Ibykus: Steuerzahler! Damit ist die Gruppe Staatsbürger gemeint, auf die Rücksicht genommen wird, wenn Oberlandesgerichte in die juristische "Trickkiste" greifen und den unterhaltspflichtigen Vater zu "fiktiven Unterhaltszahlungen" mit der Begründung verpflichten, "bevor der Steuerzahler für einen nichtleistungsfähigen Vater in Anspruch genommen werden kann, müsse von diesem alles abverlangt werden können - vom Wohnortwechsel bis hin zu Bewerbungen um JEDE offene Stelle."
Da lassen die Gerichte regelmäßig ihrer Fantasie freien Lauf und mißachten nicht selten die dazu längst gefestigte Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts.
Würden für diese Schmerzengeld- und Schadenersatzforderungen die Kreise/ Landkreise einstehen müssen, gäbe es sehr wahrscheinlich bald eine effektivere Kontrolle der (Unrechts-) Institution Jugendamt.