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Geschrieben von: Ibykus
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Umgangsboykott als Offenbarung des Geisteszustandes
Umgangsvereitelungen bzw. Umgangsboykott sorgeberechtigter Mütter, denen qua Geschlecht auch das ABR übertragen wurde, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und haben fast ausschliesslich ihre Ursachen in nicht verarbeiteten Beziehungsproblemen, die im Kindesinteresse zu lösen den parentalisierenden Müttern oftmals die nötige Reife und Intelligenz fehlt.
Ursächlich für derartiges Verhalten ist nämlich immer auch eine nicht zu unterschätzende Portion Dummheit. Dieses mitursächliche Phänomen zu bekämpfen scheint von vorn herein aussichtslos:
Gegen Dummheit kämpfen bekanntlich selbst Götter vergeblich!
Zudem reagieren Familiengerichte auf derartiges Verhalten mit aus väterlicher Sicht nicht nachvollziehbarer Zurückhaltung; von den Jugendämtern wird der Umgangsboykott geradezu mütterfreundlich unterstützt.
Dummheit begründet sich zum Einen in dem unreflektierten Problem, wie beispielsweise eine alleinsorgeberechtigte Mutter, die zudem mglw. berufstätig ist, das gemeinsame Kind ohne den Vater, der ja durch den Umgangsboykott aus der elterlichen Verantwortung hinausgedrängt werden soll, erziehen kann, was gegen den Vater schon gar nicht möglich sein wird.
Mangelnde Intelligenz spiegelt sich aber auch in der Unfähigkeit, relativ einfache und logische Sachverhalte, bspw. Umgangsregelungen, wiederzugeben und umsetzen zu können.
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