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Geschrieben von: Ibykus
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Erziehung statt Unterhalt -
Verantwortung statt Zahlung.
Wir wollen uns nicht aus der elterlichen Verantwortung hinaus drängen lassen, indem wir zu Zahlvätern degradiert werden.
Die Unterhaltspflicht ist eine Regelung, die die Familie als von der Verfassung geschützte Gesellschaftseinheit, stärken soll.
Wer die so verstandene Familie bejaht, wird nicht umhin kommen, auch ihren Zusammenhalt zu regeln, indem die Familienmitglieder sich ggü verantwortlich sind. Auch in finanzieller Hinsicht.
Das Problem liegt darin, nicht die Familie als Ganzes und schon gar nicht einzelne Mitglieder zu überlasten und zu überfordern.
Wenn Verantwortung aber von allen Familienmitgliedern verlangt und erwartet wird, läßt sich diese vernünftigerweise nicht so aufteilen, dass bspw. eine besserverdienende Mutter, der wegen der unsinnigen Regelung des 1626 a BGB, die elterliche Alleinsorge zusteht, das gemeinsame Kind von Dritten beaufsichtigen läßt und der schlechterverdienende Vater finanziell dafür aufzukommen hat und dabei regelmäßig
1. in den finanziellen Ruin gedrängt wird 2. die mit dem Alleinsorgerecht einhergehende Aufenthaltsbestimmungsberechtigung der Mutter noch dazu benutzt wird, um das Kind zu parentalisieren und den Umgang zu boykottieren.
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